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Nahrungsmittel gegen Verstopfung: Was Sie für einen schnellen und anhaltenden Stuhlgang essen (und vermeiden) sollten

Verdauungsbedarf Aktualisiert am 05.02.2026

Verstopfung kann Ihren Alltag schnell beeinträchtigen: Blähungen, Unwohlsein, Schmerzen und das Gefühl, keinen Stuhlgang zu haben. Dieser Ratgeber zu Lebensmitteln gegen Verstopfung hilft Ihnen mit einfachen und effektiven Maßnahmen: Was Sie essen sollten, um Ihre Verdauung wieder in Schwung zu bringen, worauf Sie achten sollten, um einem erneuten Auftreten vorzubeugen, und welche Lebensmittel die Verdauung sogar verlangsamen können. Sie finden außerdem praktische Rezeptideen, besser verträgliche Alternativen gegen Blähungen und Hinweise, wann Sie ärztlichen Rat einholen sollten.

Lebensmittel gegen Verstopfung

Wichtige Punkte, die Sie sich merken sollten

  • Tägliche Ballaststoffzufuhr : Bevorzugt Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte.
  • zu jeder Mahlzeit Wasser. Achten Sie auf eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr, insbesondere wenn Sie Ihre Ballaststoffzufuhr erhöhen.
  • Pflaumen und Kiwis : Je nach Verträglichkeit als Snack oder Dessert genießen.
  • Chiasamen : Nach dem Einweichen zu Joghurt/Kompott geben.
  • Beschränken Sie den Verzehr von stark verarbeiteten Lebensmitteln. Reduzieren Sie den Konsum von Produkten mit niedrigem Ballaststoffgehalt und hohem Fett-/Zuckergehalt.

Wie man auswählt

Um Lebensmittel gegen Verstopfung auszuwählen, orientieren Sie sich an objektiven Kriterien: Ballaststoffart (lösliche Ballaststoffe für weichen Stuhl, unlösliche für voluminöseren Stuhl), Verträglichkeit (Blähungen), Flüssigkeitszufuhr und Regelmäßigkeit des Stuhlgangs. Bevorzugen Sie Obst (z. B. Pflaumen, Kiwis), Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte und Chia-/Leinsamen und führen Sie diese schrittweise ein. Passen Sie die Ernährung Ihren individuellen Bedürfnissen an: träge Verdauung, Stress oder Bewegungsmangel. Trinken Sie ausreichend Wasser und bewegen Sie sich regelmäßig.

Zu vermeidende Fehler: drastische Erhöhung der Ballaststoffzufuhr, Vergessen des Trinkens, ausschließliche Nutzung von Säften, übermäßiger Verzehr von stark verarbeiteten Lebensmitteln, Ignorieren von starken Schmerzen oder Blutungen (ärztlicher Rat) und gleichzeitige Umstellung aller Maßnahmen ohne Überwachung der Auswirkungen über 3–7 Tage.

Kurzer Tipp

Ergänzen Sie Ihr Frühstück mit zwei eingeweichten Pflaumen