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Verstopfung: Wie man eine Stuhlverstopfung erkennt und sie sicher beseitigt

Verdauungsbedarf Aktualisiert am 13.02.2026

Verstopfung kann zu einem dringenden Stuhldrang ohne Ergebnis führen, begleitet von einem Gefühl der Blockade, Schmerzen und Blähungen.

In solchen Situationen ist es wichtig zu verstehen, ob die Lage normal ist, was man sofort tun kann, ohne sich selbst zu gefährden, und wann man ärztlichen Rat einholen sollte. Dieser Leitfaden hilft Ihnen, die wichtigsten Anzeichen zu erkennen, einfache und schrittweise Maßnahmen zu ergreifen und Warnsignale zu identifizieren, die eine sofortige ärztliche Beratung erfordern.

Verstopfung

Wichtige Punkte, die Sie sich merken sollten

  • Häufige Ursachen: Unzureichende Flüssigkeitszufuhr, zu geringe Ballaststoffzufuhr, Bewegungsmangel, Stress, veränderte Gewohnheiten.
  • Sofortmaßnahmen: Regelmäßig trinken, spazieren gehen, die Ballaststoffzufuhr schrittweise erhöhen, auf die eigenen Gelüste achten.
  • Zu beachten sind: Starke Schmerzen, Blutungen, Fieber, Gewichtsverlust, akute und anhaltende Verstopfung.
  • Wann Sie einen Arzt konsultieren sollten: Bei Warnsymptomen, Schwangerschaft, Kind oder wenn einfache Maßnahmen nicht zum Erfolg geführt haben.

Wie man auswählt

Um das richtige Produkt gegen Verstopfung auszuwählen, sollten Sie zunächst Ihre Beschwerden abklären: Schmerzen im Enddarm, harter Stuhl oder verlangsamte Darmpassage. Achten Sie auf die gewünschte Wirkungsgeschwindigkeit und die Darreichungsform (Zäpfchen, Einlauf, orale Einnahme). Vergleichen Sie die Inhaltsstoffe: osmotische Mittel (zur Stuhlweichung), Gleitmittel oder Stimulanzien (nur zur gelegentlichen Anwendung). Berücksichtigen Sie Alter, Schwangerschaft, Vorerkrankungen und Medikamente; lesen Sie die Gegenanzeigen und die Dosierungsanleitung.

Zu vermeidende Fehler: die Einnahme mehrerer Abführmittel, das Streben nach dem „stärksten“, das Ignorieren von Flüssigkeitszufuhr/Ballaststoffen oder die verlängerte Einnahme eines Stimulans ohne professionelle Beratung.

Kurzer Tipp

Trinken Sie zunächst ein großes Glas warmes Wasser und gehen Sie dann 10 Minuten spazieren. Bei Verdacht auf Kotstau und starken Schmerzen, Blutbeimengungen, Fieber oder Erbrechen sollten Sie Abführmittel/selbstgemachte Einläufe vermeiden und umgehend einen Arzt kontaktieren.